WieserWelt

Reisen - Wein - Genuss - Fotografie

THAILAND

13041989
Nach einem spektakulären Flug (ein toller Service und wunderschöne Singapur Mädchen an Bord) landen wir um 14 Uhr in Bangkok. Es ist sehr heiß und schwül, 35 Grad, Vom Flughafen aus reservieren wir uns ein Zimmer im Mermaid;s Hotel . Heute ist ein großer Feiertag, der buddhistische Neujahrstag und dieser wird gross gefeiert. Überall wird mit eingefärbtem Wasser oft mit Kalk vermischt herum gespritzt und man ist im Nu klitschnass und so lande ich recht unsauber im Hotel . Das Hotel liegt wunderschön in einem Tropengarten ganz nahe der Sukhumvit Rd., dem Zentrum des Tourismus. Es gibt einen kleinen Swimmingpool, ein Restaurant und eine Bar, ganz in der Nähe spielt sich das Nachtleben. Machen etwas später einen Spaziergang ins abendliche Bangkok, es ist eine laute ,geschäftige Stadt - überall Restaurants ,Bars und die traditionellen Garküchen am Straßenrand. Ich fühle Betroffenheit als ich durch die Straßen ziehe, auf der einen Seite pompöser Reichtum mit Hotels und Touristen ,wenige Meter daneben Bettler in Lumpen, ihre Kinder im Arm, manche davon an Armen und Beinen von Lepra gekennzeichnet. Ich gehe früh zu Bett denn ich merke den Streß der letzten Tage.


140489
Schon sehr früh aus dem Bett und nach einem ausgiebigem Frühstück mit einem Tuk-Tuk ( motorisierte Rikscha ) zum Königspalast , der Fahrer fährt wie ein Verrückter, Hertha ist schon Angst und Bange. Die Tempelanlagen, mit Gold und Mosaiken ausgestattet, liegen in einem wunderschönem Park. Es ist sehr still, man glaubt sich in einer anderen Welt. Der Palast wurde 1782 von Rama dem 6 auf einem Hügel, um bei der Monsumzeit geschützt zu sein, erbaut. Am Nachmittag in Chinatown, hier zwischen verwinkelten Gassen und verdreckten Hinterhöfen scheint die Zeit stillzustehen. Was hier alles verkauft wird ist unwahrscheinlich- Textilien,Plastik,Gewürze, Töpfe, Tiere und eine Menge Kleinkram. Sitze in einem kleinen Café an der Straße und schaue dem Treiben stundenlang zu. Abends in der Sukhumvit Rd. billige Imitationen von Boss und Lacoste eingekauft, dann im Hotel noch lange über diesen ersten Tag gesprochen.Lernen dabei ein deutsches Ehepaar kennen die uns den Tip geben nach Ko Phan Gan zu fahren, eine kleine einsame Insel im Süden, endlose weiße Sandstrände, die Hütten seien etwas höher gelegen von wo man einen tollen Ausblick auf die Umgebung und den Sunset habe.


150489  
Schon sehr früh zum Weekend Market gefahren, dies ist der größte Markt von Bangkok. Hier ist eine Menge los, es herrscht ein reges Treiben, es gibt alles zu kaufen sogar Küken in allen Farben. Habe tolle Fotos von Menschen gemacht. Abends wieder in der Stadt, überall trifft man Touristen mit hübschen Mädchen im Arm und auch selber wird man an jeder Ecke angesprochen. Es gibt für jeden Geschmack etwas.


16041989
Unternehmen eine Bootsfahrt zu den schwimmenden Märkten, den Klonks, es ist ein unheimliches Gefühl, alles sehr dreckig und armselig, die Menschen waschen und baden sich in dieser stinkenden Kloake. Die Häuser sind alle aus Holz gebaut und einige obwohl bewohnt sehr baufällig. Verschiedene Geschmäcker begleiten dich auf dieser Bootsfahrt wie toter Fisch, Fäkalien oder Gewürze und Blumen. Besuchten dann eine Krokodilfarm mit Schlangenvorführung. Abends in einem originellen Lokal gegessen - zuerst muß man alles einkaufen wie Seezunge, Kartoffeln und Gemüse, dies wird bezahlt ,in Plastik verpackt und an den Tisch getragen, der Kellner holt die Dinge ab und es wird in der Küche frisch zubereitet - das hat 60 Bath gekostet. Dann bis spät in die Nacht im Mermaids gefeiert.


17041989  
Schon sehr früh mit dem Zug von Bangkok nach Hua Hin dem königlichen Badeort mit 34000 Einwohner, dieser liegt 4h südl. von Bangkok zwischen ausgedehnten Ananas sowie Zuckerrohrplantagen. Hua Hin selber ist nicht sehenswert, es ist sehr laut und im Betonstil gebaut. Im Hotel gibt es kein fließendes Wasser deshalb duschen wir mit 1 Liter Flaschen und ziehen nach 2 Tagen in ein anderes Hotel. Habe ein Paket an Walter , Brief und Fotos an Margit geschickt.

Um 7.30 aufgestanden und mit einem Pick up in den Khao Roi Jot NP gefahren. Die Fahrt führt uns durch Reisfelder, Mangrovensümpfe, bizarren Felsen, vielen Tieren und dauert ca. 2h. Mit dem Boot geht es dann durch den Dschungel, vorbei an kleinen Dörfern, an imposanten Felsformationen, wunderschön aber sehr heiß. Dann zu einer Tropfsteinhöhle, der Phraya Nahkhan Cave. Nach einem steilen Aufstieg erreichen wir die 1. Grotte, diese ist nach oben frei, es wachsen Lianen, Bäume und Schlingpflanzen, die 2. Grotte ist relativ groß, herrliche Stalaktiten mit tollen Lichteffekten, es ist sehr heiß und ich bin klitschnass. Dann sind wir an einen Strand und zu einem Affentempel.


20041989
Um 5h aufgestanden um den Sonnenaufgang zu beobachten, zu unserer Überraschung wimmelt es nur so von Leuten, sogar die Garküchen haben schon offen und machen ein gutes Geschäft. Es ist immer wieder ein Erlebnis zu sehen wie ein glutroter Ball aus dem Meer entsteigt und immer heller wird. Am Nachmittag eine Fahrradtour gemacht, es ist eine herrliche Gegend - Reisfelder in sattem Grün, Ananasplantagen, Palmen und ein Meer von Blumen, die Menschen sind sehr freundlich, winken und lachen uns zu nur der Verkehr ist extrem gefährlich da auch Linksverkehr herrscht. Habe einen Ausschlag an Füßen und Gesäß, es juckt höllisch und die Salben helfen kaum.


25041989  
In den letzten Tagen in Hua Hin nur gefaulenzt, gebadet , gesonnt und am Abend gewürfelt. Dann großer Abschied von Pui und Sohm, Pui ist die Tochter vom Hotel Hua Hin Raluk und war uns immer sehr behilflich bei unseren Unternehmungen. Mit dem Air-con Bus fahren wir um 23h mit 2h Verspätung nach Surratani. Um 3h werden wir mit lauter Musik und Erfrischungstuch geweckt denn wir halten an einer Raststätte, schlafe dann kaum mehr da mein Sitznachbar schnarcht. Weiter geht es dann mit dem Expressboot über Ko Samui nach Ko Phan Ghan, auf dem Boot total ausgeflippte Typen und man meint sich in die 70 Jahre versetzt. Vom Steg aus dann mit dem Jeep in einmaliger Fahrt durch den Dschungel, 1h einer Straße die mit Schlaglöcher durchsetzt entlang, immer bergauf u. ab, sogar 2 Bäche führen über die Straße. Das Hotel ist auf einem Hügel erbaut, es besteht aus 12 einfachen Hütten mit Veranda, das Dach ist mit Palmblättern bedeckt und die Stiege aus Ästen. Das Zimmer hat ein Bett mit Moskitonetz, Tisch, 2 Stühle, Toilette und Dusche. Es gibt 2 Aussichtsterassen die als Lokal dienen und von dort hat man einen phantastischen Ausblick über das Meer und den 2km langen weißen Sandstrand der von Hunderten von Palmen gesäumt wird, man glaubt sich in die Südsee versetzt. In dieser Anlage sind derzeit nur 12 Leute und deshalb sehr ruhig. Wenn man Glück hat trifft man jemanden am Strand aber er ist meist leer. Die Umgebung ist völlig von Dschungel bedeckt, nur an manchen Orten sieht man einige Felsformationen herausragen. Der einzige Lärm sind die Tiere, das laute Zirpen der Riesengrillen in den Palmen und das pünktlich um 19h, das rascheln der Käfer, Vögel und Papageien, dazwischen quaken Frösche. Wir liegen viel am Strand.

Die anderen Gäste sind meist high, es wird viel geraucht und es gibt auch die Magic-Mushrooms, dies sind helle Pilze mit bläulichem Fleisch und haben LSD Wirkung. Probieren es lieber nicht da es schon oft vorgekommen ist das Leute nach einem ausgiebigen Mahl noch jahrelang mit Psychosen, Depressionen und Angstzuständen zu kämpfen hatten. Wenn ich nun so vor meiner Hütte sitze kann ich nur eines sagen - es ist das Paradies.
Meine Meinung über das Paradies hat etwas abgenommen- wir sind jetzt 1 Woche hier. Vom Lokal zu meiner Hütte sind es etwa 100 Meter, es gibt einen kleinen Weg dorthin wo man allerlei Tieren begegnet. In meiner Hütte selber bin ich durch lautes Rascheln auf einen Leguan aufmerksam geworden der mich wahnsinnig erschreckt hat, beim Bettenmachen waren gleich 2 unter der Matratze. Als ich nachts einmal auf der Toilette saß klebte gegenüber am Mauervorsprung ein Skorpion, es gibt zwar viele ungiftige aber wer weiß welcher davon, so pirsche ich mich mit einem Buch bewaffnet langsam an ihn heran und erledige ihn dann auch. Ähnliche Bekanntschaft auch mit einer Riesenspinne, diese erledige ich mit dem Klobesen. Gestern nach einem fröhlichen trinkfreudigen Abend zur Hütte unterwegs als ich links von mir ein Rascheln höre, im Schein der Taschenlampe entpuppt sich das Geräusch als eine 1 Meter lange schwarze sehr dünne Schlange, sehr wahrscheinlich eine Art Viper - so schnell wie's mit einer Gänsehaut ins Bett. Wenn ich jetzt aus dem Bett steige schaue ich zuerst auf den Boden um mich zu vergewissern ob nichts herumkriecht - wenn diese verfluchten Tiere nicht wären würde es mir hier sehr gefallen, die Gegend ist wunderschön und das Wasser glasklar. Wir haben beschlossen noch 2 Wochen zu bleiben und dann am 13. Mai nach Malaysia zu fahren.


05051989
In den letzten Tagen immerzu Durchfall, dazu Magenkrämpfe, kann kein Essen bei mir behalten - einige Kilo schon abgenommen!


07051989 
Heute um 7h aufgestanden und nach dem Frühstück von Cola, Toast und Kaffee zur Bottle Beach gewandert. Zuerst durch leicht hügeliges Gelände das meist mit Kokospalmen und Ananas bepflanzt ist, dann durch dichtes Buschwerk. Der Himmel ist sehr bewölkt und als wir nach 2h an die Beach kommen gibt es ein tolles Gewitter, es blitzt unaufhörlich und es duftet nach Blumen. Das sind die Vorboten des Monsuns und wir hoffen das wir noch vor dem großen Regen wegkommen da es seit 3 Tagen immer etwas regnet. Nach dem anstrengenden Rückweg bleiben wir noch bei einem Bauern der uns frische Kokosnüsse offeriert, nach einem Abstecher zum Meer wo uns beim Schwimmen ein kleiner Hai begleitet sind wir Zuhause. Gestern hat es den ganzen Tag geregnet, die Leute die wegwollten konnten nicht abreisen da es die Brücke weggeschwemmt hat und diese Straße ist die einzige Verbindung. Nachts können wir kaum schlafen da neben unserer Hütte ein kleiner Teich mit Fröschen ist die derzeit laichen und die ganze Nacht geben sie laute Geräusche von sich, haben es mit Rohypnol versucht das aber nichts genützt hat.


10051989  
Abreise von Ko Phan Ghan. Das es aber so anstrengend wird hätten wir nicht gedacht, es liegen 800km vor uns. Um 7h aufgestanden, mit dem Jeep zum Schiff gefahren um bei 5h Fahrt nach Surathani zu kommen, landen um 18h am Bahnhof, es hat gerade angefangen zu regnen, wir sind klitschnass und wir müssen bis Mitternacht auf den Zug warten. Wir kaufen 2.Klasse und als der Zug einfährt finden wir nur 3.Klasse, wir wollen einsteigen doch die Leute sitzen vor der Türe, bis diese den Weg freigeben fährt der Zug los, Hertha kommt gerade noch hinein, Wolfgang und ich müssen auf den fahrenden Zug aufspringen, mit dem Gepäck auf dem Rücken ein schwieriges Unterfangen. Mit dem Rucksack (18kg) auf dem Rücken stehe ich auf dem Trittbrett, es zieht mich zurück auf den Bahnsteig, Wolfgang hilft mir aber ich bringe den verfluchten Rucksack nicht hinein da er sich quergestellt hat, also muss ich mich auf die Seite drehen und das ist bei dieser Fahrt des Zuges recht schwierig, irgendwie geht es dann und wir stehen im überfülltem Zug, nach langem Hin u. Her bekommen wir einen Sitzplatz


Wolfgang u. Hertha neben der Toilette die entsetzlich stinkt und ich neben einer dicken Frau wobei ich nur für eine Hälfte des Gesäßes Platz habe und das ist für 9h Fahrt sehr unangenehm, an Schlaf ist nicht zu denken aufgrund des Kommens, des Gehens und des Lärmes, alles ist sehr schmutzig, man wirft entweder alles auf den Boden oder aus dem Fenster. Nach dieser anstrengenden Fahrt landen wir total übermüdet und leicht gereizt in Sungai Kolok, der Grenzstadt zu Malaysia und sofort sind wir umringt von Leuten die uns zur Busstation bringen wollen, manche verlangen 10 Dollar um uns ein Taxi zu besorgen und so springen wir in den 1 Bus der vorbeikommt und wie es der Zufall will fährt dieser nach Narrathiwaat - einer größeren Provinzstadt 2h zurück von der Grenze. Als wir so durch die Gegend fahren fällt einem sofort auf daß viele Frauen verschleiert sind - dies ist darauf zurückzuführen daß wir nahe der Grenze zu Malaysia sind, vor allem die Ostküste ist stark moslemisch. Die Menschen sind sehr freundlich, jeder lächelt dich an, fragt nach dem Wohin und Woher, der eine bietet Früchte an, der andere beginnt ein Gespräch wobei dies sich schwierig gestaltet da die wenigsten Englisch sprechen, so wird es zum Problem als wir an die Busstation gelangen, wir sind sofort umringt von Kindern die wir nach einem Hotel befragen, nach langem Hin u. Her finden wir ein junges Mädchen die uns 2 Rikschafahrer vermittelt, dies geht mit viel Gelächter einher da alle nur thailändisch verstehen. Im Hotel angekommen, es liegt direkt am Fluß, bekommen wir ein Zimmer daß mindestes 5 Meter hoch ist, mit einem fürchterlichen hartem Bett und so leistet die aufblasbare Matte gute Dienste. Ich bin so erledigt daß ich nach der lang ersehnten Dusche bis 19h schlafe. Abends essen wir direkt am Fluß auf einem Art Floß im Hotel Narrathiwaat. In der Stadt ist eine Art Rummel, Autodrom, Schießbuden, Vorführungen mit Contergan-Geschädigten die ohne Füße Wasser einschenken, ein kleines Mädchen dem völlig die Extremitäten fehlen, ein Mann öffnet die Bauchgegend und zeigt die Eingeweide- natürlich ein Schmäh, aber dies ist uns doch ein wenig makaber. Als wir so durch die Stadt bummeln werden wir überall angestarrt, angelächelt oder ausgelacht- sind hier sehr abseits der Touristenpfade daß wir in der ganzen Zeit nur 2 Touristen gesehen haben.


13051989   
Am Morgen in einem kleinen Café gefrühstückt, lernen die Besitzer die Fam. Sadsanapuckdee kennen. Sie kann sehr gut Englisch sprechen, er kein Wort aber dafür ist er sehr lustig. Am Abend spielt er gleich Rummy mit uns und er gewinnt auch, wir lachen sehr viel zusammen obwohl er kein Wort versteht. Ms. Kim trägt uns an uns am nächsten Tag die Gegend zu zeigen und wir sagen erfreut zu, ein Freund von ihnen hat ein Auto, so fahren wir die Sehenswürdigkeiten der Gegend ab. Zuerst geht es zur Awmanow Beach (Zitronenbucht) ein kleiner Strand von Dschungel gesäumt und tollen Felsformationen, dann in ein kleines Fischerdorf wo wir viele Kinder fotografieren können, wir haben auch daß Glück die Privathäuser des Königs zu besichtigen. Sie sind normalerweise für die Öffentlichkeit gesperrt aber der Fahrer kennt die Wache am Tor und so fahren wir durch einen wunderschönen riesigen Park bis wir an der Anhöhe die Privathäuser überblicken. Alle Wege sind sehr sauber und von vielen Blumen gesäumt, alles liegt am Meer und es beherbergt einen kleinen Zoo der die schönsten Vögel besitzt. Dann geht’s zum größten Buddha von Südthailand dem POOTHATUKSIN; er mißt 15m in der Breite und 25m in der Höhe und ist völlig mit Blattgold bedeckt, eine imposante Erscheinung die von weitem sichtbar ist. Der ganze Ausflug dauert 4h und war sehr anstrengend weil man immer wieder sagen muß daß es einem gut gefällt, sie will uns natürlich alles erklären und wir müssen dazu Stellung nehmen- ein herrlicher Tag. Abends dann bei ihnen verbracht.


14051989
Am nächsten Tag treffen wir uns um 10h im Café- sind dann sehr überrascht als sie das Lokal abschließen und wir alle zusammen in einem Pick up starten, die Familie, Freunde und wir sind insgesamt 11 Personen, das Essen für Mittag wird eingepackt, eine Riesenauswahl von Huhn, Fisch, Früchten, Salate, Getränken und so geht’s zu einem NP mit tollem Wasserfall. Es fängt gleich lustig an da die meisten kein Englisch können und wir uns mit Händen und Füßen verständigen, kurz vor dem Ziel geht ein richtiger Wolkenbruch nieder, wir werden klitschnass aber so schnell er angefangen hat hört er wieder auf. Vom Parkplatz aus müssen wir schwerbeladen mit den Esswaren durch den Dschungel laufen, nach einer Biegung eröffnet sich ein faszinierendes Panorama, eine Felswand von 30m Höhe mit vielen kleinen Wasserfällen. Nun wird viel fotografiert, die gesamte Thai-Familie will natürlich oft auf das Bild. Dann wird gegessen, beim gekochten Huhn kommt mir alles wieder hoch aber zum Glück kann ich bevor es einer bemerkt wieder schlucken, wenn man den Wasserfall besteigen will wird man von einem Polizist begleitet da es hier öfters zu Überfällen kommt. Dann geht’s noch zur Lemon Beach zum Baden, dies ist lustig da die meisten Thais nicht schwimmen können und sie gehen mit der gesamten Kleidung ins Wasser. Um 16h geht’s zurück zum Hotel.