WieserWelt

Reisen - Wein - Genuss - Fotografie

Malaysia Ost

16051989
Heute passieren wir die Grenze zu Malaysia , schon sehr früh fährt uns die Familie nach Tokbai der Grenzstadt 30km von Narathiwaat entfernt. Die Grenzpolizisten sind sehr hilfsbereit und erklären uns alles, mit der Fähre geht’s dann nach einem herzlichen Abschied über den Fluss nach Malaysia. Wir bekommen nach einer gründlichen Durchsuchung des Gepäcks für einen Monat ein Visum, mit dem Taxi fahren wir dann nach Kota Baru der nächst gelegenen Stadt. Wir steigen im Hotel „Tokio“ ab, es ist recht teuer (130Ats) aber wir bleiben nur 2 Tage - das Zimmer ist ansprechbar nur die Bettwäsche ist sehr schmutzig aber ich habe einen Überzug dabei. Gestern habe ich mir neue Schuhe gekauft die mir den ganzen Fußrücken aufgescheuert haben und so sind beide Füße eingebunden. Ich bin auch total von Moskitos zerstochen, es juckt überall aber zum Glück gibt es Tiger Balsam, das kühlt und nimmt den Juckreiz. Die Stadt sehr hektisch, farbenprächtiger Markt und sonst uninteressant.


18051989
Fahren mit dem Bus“ nach Rantau Abang“ 230km von Kota Baru entfernt, am Busplatz steigen wir 3mal in den falschen Bus, jedes Mal ist es eine Heidenarbeit mit dem Gepäck, habe mir sogar den rechten Zeigefinger aufgerissen- tut höllisch weh. Die Fahrt führt uns durch gewohnte Umgebung d.h. Palmen, Reisfelder, Wälder, was neu ist sind die vielen verschleierten Frauen, die Männer mit den typischen Kopfbedeckungen und Schüler mit Einheitskleidung ( Mädchen - weiß, blau Jungen - schwarz, weiß). Nach 4h gelangen wir an die Turtle Beach, von Mai bis September ist hier Saison für das Eierlegen, diese Schildkröten werden bis zu 3m lang, 1Tonne schwer und kommen spät in der Nacht um ihre Arbeit zu verrichten, man muß oft stundenlang warten oder auf Schleifspuren achten. Wir haben einen Bungalow direkt am Strand der sehr groß aber stark verschmutzt ist, es ist auffallend das die Moslems gegenüber den Thais weniger Augenmerk auf eine saubere Umgebung legen, das Wasser ist sehr sauber, es gibt Riesenwellen, das Dorf besteht nur aus 2 Bungalowanlagen und es ist sehr ruhig, Rantau Abang liegt etwas entfernt. Im Lokal läuft meist Tracy Chapman und es gibt frischen Apfelsaft.

21051989
Sind jetzt seit 3 Tagen hier haben aber noch keine Schildkröten gesehen, gestern bis 2 Uhr morgens am Strand gewartet aber außer einem tollem Gewitter nichts, viele Blitze fotografiert, das Wetter ist meist bewölkt. Heute wieder bis 3 Uhr gewartet, man hat uns um Mitternacht geweckt und gesagt das nun eine an Land gekommen sei, so machen wir uns auf den Weg nach rechts der Beach entlang bis an die Abgrenzung, man läßt uns aber nicht durch also wieder mal ein Reinfall. Kann nicht verstehen daß man soviel Werbung macht und dann machen einem die Wärter vom WWF Probleme, diese passen auf die Eier auf um sie aufzusammeln und in einem eingezäuntem Areal wieder einzugraben, wenn sie dann ausgeschlüpft sind werden sie freigelassen- von 1000 Schildkröten kommen aber im Schnitt nur 1 zurück um ihre Eier abzulegen. Ab Nachmittag wieder geregnet und so wurde großer Waschtag eingelegt.

23051989 Den ganzen Tag am Strand gelegen, nachts um 3Uhr werden wir geweckt, eine Schildkröte sei an Land gekommen. Wir müssen ca. 15min. am Strand entlanglaufen bis wir sie sehen, eine sehr breite Spur führt vom Wasser bis hinauf über die Flutgrenze, hier gräbt sie mit ihren Flossen ein großes Loch um die Eier abzulegen, das geschieht alles mit sehr großer Anstrengung, atmet sehr laut, die Augen tränen und immer wieder macht sie Pausen um sich zu erholen. Sie ist ca. 2m lang und mit Flossen 2m breit, dann legt sie die Eier ab, jedes einzelne wird mit lautem Schnaufen begleitet- Ca 100 Stück, dann wird mit den beiden Vorderbeinen der Sand nach hinten geschaufelt und mit den beiden Hinterbeinen wird es mit links-u. Rechtsbeugungen geglättet, dann wenn das Loch voll ist wird erst eine Pause eingelegt, es wird die Spur verwischt und je näher sie dem Wasser kommt desto schneller wird sie bis sie im Meer untertaucht, dies dauert ca. 3h - leider durfte nicht fotografiert werden. Eines der schönsten Erlebnisse der Reise.


25051989
Heute geht’s nach Mersing, von dort wollen wir auf die Insel „Tioman“, die ersten 150km legen wir mit dem Taxi zurück und bezahlen 200Ats, dann geht’s mit dem Air-Con Bus um 50Ats 200km nach Mersing. Der Bus ist völlig verdreckt, die Rückenlehnen total speckig und dann noch die fortwährenden Überholmanöver die meist sehr knapp ausgehen, die Fahrer fahren wie die Henker, keine Kurve ist zu eng um die Geschwindigkeit zu drosseln. Von der Gegend sehe ich nur wenig da ich meist döse, mit dem Gepäck wird es auch immer anstrengender und ich bin nahe daran einiges nach Hause zu schicken - in Singapur wird der größte Teil in Aufbewahrung gegeben - für Asien genügt eigentlich nur T-Shirt, Hose, Schuhe und Decke! In Mersing wohnen wir im Hotel „Mandarin“ das gegenüber dem Busbahnhof liegt, die Zimmer sind sauber und mit WC, Dusche um 60Ats sehr billig. Es gehört einem Chinesen der in jeder Sprache einige Wörter kennt, das Lokal und die Küche selber sind völlig verdreckt wie bei allen Chinesen, nach dem Essen ist der Tisch mit Reis, Hühnerknochen und anderen Essensresten übersät, sie rülpsen auch lautstark ohne Rücksicht auf andere Gäste. Mersing ist außer einer kleinen Moschee und dem Hafen uninteressant, einfach eine normale asiatische, meist mit Chinesen bewohnte Stadt
TIOMAN In der Nähe von Mersing liegen Sibu und Tioman, die letztere ist größer und touristischer und doch sei es sehr ruhig, wir benötigen 4h mit einem Fischkutter der uns an einem Steg absetzt, von dort laufen wir ca. 10min. am Strand entlang zu den Bungalows von „ Narzis Place“. Es sind kleine Bungalows direkt am Strand, gleich dahinter beginnt der Urwald, dazwischen liegt ein Biotop der einige Leguane beheimatet - der größte den ich gesehen habe mißt 2 meter. Hier ist viel los, eine gute Abwechslung sind wir doch bisher eher in abgelegenen Gebieten gewesen. Der Strand ist nicht gerade der sauberste aber das Wasser ist glasklar, sogar weiter draußen sieht man bis auf den Boden, sehr schöne Korallenbänke die nur so von bunten Fischen wimmeln, 1m lange Panzerschildkröte gesichtet.

Tioman ist eine sehr ursprüngliche Insel ganz mit Urwald bewachsen, es gibt nur eine ca. 4km lange Straße die das Merlin- Hotel (besitzt auch das einzige Telefon) mit Tekek verbindet, so ist man auf die Füße angewiesen. Der Urwald ist sehr dicht und es soll nur so von Tieren wimmeln. Gestern sind wir an die Povudan Beach gewandert, ca. 1h, zuerst durch hohes Gras und Dschungel, dann an der Küste entlang , auch dort eine glasklare Bucht mit tollen Korallen, ein ca. 2m langer Trompetenfisch, Fische mit türkisen u. gelben Streifen oder Punkten, Korallen in allen Farbschattierungen - wunderschön zu Schnorcheln. Beim Nachhauseweg begegnen uns 2 Schlangen davon eine Python an einem nahen Ast. Habe ausgiebig das Strandleben fotografiert. Wir haben beschlossen von Tioman nach Singapur zu fliegen, es kostet nur 520 ATS und benötigt eine Stunde. Ein paar nette Leute kennengelernt.

29051989
Hertha und Wolfgang sind schon sehr früh aufgestanden um an die Ostküste zu wandern, sie bleiben über Nacht dort. Ich habe natürlich bis 10 Uhr geschlafen, nach einem ausgiebigen Frühstück zum Merlin Hotel gewandert und habe dort ein Zürcher Geschnetzeltes gegessen, hin und zurück benötigte ich 3h- es ist eine tolle Gegend, das Wasser glasklar von türkis bis dunkelblau, es gibt auch sehr viele Leguane von bis zu 2 Meter.

31051989 Heute sind wir fischen gegangen aber außer einem Benzinkanister und einem kleinen Zierfisch haben wir nichts gefangen. Hier ist überhaupt nichts los, ich bin froh wenn wir am Sonntag nach Singapur fahren- mir ist einfach zu langweilig nur am Strand zu sitzen oder zu wandern. Ich denke oft an Zuhause ob wohl alles in Ordnung ist und was wohl Margit immer macht. Freue mich schon sehr auf Australien- derzeit noch 60000ATS, hoffentlich reicht das auch noch für Neuseeland. 01061989 Heute nach Salong gelaufen, zuerst nach Pavudon Beach dann weiter durch den Urwald, hier haben wir uns verlaufen, der Weg wurde nicht gefunden, durch Gestrüpp und wir landen wieder am Ausgangspunkt. Wir lassen uns den Weg nochmals genau erklären und dann finden wir den Weg zum nächsten Strand. Er führt uns durch dichten Dschungel aber doch ein angenehmer Pfad und so erreichen wir nach 50min. die Monkey Beach - goldgelber Sand, von Palmen gesäumt, glasklares Wasser
Und nur ein nacktes Mädchen das wie ein Einsiedler lebt. Hier baden wir und machen Pause bis der nächste Weg gesucht werden muß, er ist im Dickicht versteckt und weiter geht’s durch dichten Dschungel, durch undurchdringliches Buschwerk und von Mücken verfolgt. Wir müssen öfters Pausen machen, es ist anstrengend und wir haben auch nichts zu trinken dabei, oben angekommen geht es steil bergab, meine Füße sind zerkratzt und ich zähle mind. 50 Mückenstiche. Die Mühe hat sich gelohnt, ein herrlicher Strand zum ausruhen. Zurück geht's mit dem Boot das 20min braucht.Am Abend sind die ganzen Anstrengungen vergessen und wir laben uns bei Fisch und Wein.

Singapur 03061989
Sofort nach der Grenze fällt einem die Sauberkeit auf, die Straßen sind blitzblank, der Rasen gemäht und überall sind Blumen.Wir lassen uns zu einem Hotel führen – ein Bett im Schlafsaal für 6 Dollar die Nacht.Schlecht geschlafen denn es ist sehr laut. Abends im indischen Viertel spazieren. 04061989
Sind nun im Hotel „Plaza“ für 4 Nächte, als erstes ein heißes Bad und dann treffen wir Sonja und Ruth die gerade von den Philippinen kommen. Gehen einkaufen, ich habe mir ein Tele 70 –300 gekauft, verlangt haben sie 5000Ats aber nach langem Handeln bekomme ich es um 3250Ats. 06061989 Heute waren wir im Botanischen Garten ein Platz zum ausruhen in dieser hektischen Stadt,danach im Tempel der 1000 Lichter ,am Nachmittag haben wir eine Krokodilfarm besucht.Hole in Post 11 Briefe von Freunden ab, große Freude beim Briefelesen. 08061989 Den ganzen Tag mit 38.5 Temperatur im Bett gelegen, habe Durchfall, Kopfschmerzen und Schüttelfrost, am nächsten Tag geht es wieder aufwärts.Habe mit Margit telefoniert- sie freut sich schon sehr auf Australien, Zuhause gibt es nichts Neues. Wir können den größten Teil des Gepäcks im Hotel belassen, es im August abholen und so hat nun endlich diese Schlepperei ein Ende.


Malaysia West

09061989
Sind heute um 6 Uhr früh mit dem Bus nach Malakka, finden dort ein nettes Guesthouse namens Kane`s.Ich erhalte das sogenannte Dschungelzimmer, das Bett ist sehr hart, die Wände sind mit Bambusröhren ausgekleidet und das Bett besitzt sogar ein Strohdach. Malakka kann auf eine ruhmreiche Vergangenheit zurückblicken, zuerst von den Portugiesen, dann von den Holländern und von den Engländern besetzt, diese gaben der Stadt ihr Aussehen. Sie liegt an der Straße von Melakka und war schon im 15 Jhd. heiß umkämpft. Heute ist es eine beschauliche Stadt, mit ruhigen Seitenstraßen und Parks, nur die Hauptstraße ist Tag und Nacht hektisch belebt. Sehr viele Sehenswürdigkeiten wie Christ Church, St. Francis Church und ein Fort prägen das Stadtbild. Es gibt auch einen riesigen Chinesenfriedhof (dieser soll der größte außerhalb Chinas sein ) Es macht viel Spaß in der Stadt zu spazieren, die verstopften Straßen mit Garküchen, vielen Geschäften aller Art und die Menge von Passanten, das Leben spielt sich auf der Straße ab, hier ein Sargtischler, dort ein Schlosser, gegenüber ein Tempel und daneben ein Antiquitätengeschäft.
120689
Mit Frankie vom Hotel unternehmen wir eine Sightseeing Tour in die Umgebung Melakkas, zuerst Besuch einer Kautschukfabrik, in die Bäume werden Schnitte gemacht, der weiße Saft mit Behälter aufgefangen, zu diesem Saft werden 2\3 Wasser hinzugefügt- durch diese Verbindung wird das Latex geleeartig fest, dann wird es gepreßt und getrocknet, dann geräuchert wobei es dann die braune Farbe erhält. Dann geht’s weiter zu einer Ölpalmplantage, in den Palmen hängen große Trauben von Beeren, diese werden mit langen Messern heruntergeholt, in die Fabrik gebracht und dort gepreßt. Es ist eine gefährliche Arbeit da die Plantagen zahlreiche Schlangen und Skorpione aufweisen. Weiter ging's dann zu einer Fischfarm wo wir 2 Affen, der eine raucht Zigaretten der andere trinkt 7up aus der Flasche, beobachten konnten. Dann ein kurzer Dschungeltrip zu Eingeborenen, auch diese leben vom Kautschuk, dürfen mit Blasrohren auf Bäume schießen. 130689
Waren heute herrlich indisch essen—Masala egg Dhursai, zuerst wird der Teig vorbereitet: weich gekochter Reis wird püriert, gewürzt, mit Ei vermischt und als Omelett gebraten. Diese gibt es mit verschiedenen Füllungen (Kartoffeln, Karotten, Lauch, Chilli, Curry usw.) Flug von Penang nach Medan um 600 Ats gekauft.

130689
CAMERON HIGHLAND Fahren mit dem Bus nach Tapeh, von dort aus mit dem Lokalbus nach Bringang wo wir in Wong`s Villa die erste Nacht verbringen, aber für Herta`s Geschmack sind leider Zuviel Kakerlaken im Zimmer und so ziehen wir am Nächsten Tag ins Bola Holyday Chalet das zwischen Brinchang und Tonah Rota liegt – ein schlechter Tausch wie sich bald herausstellt. Bola ist ein sehr geschäftstüchtiger Mann der für alles etwas verlangt zb: 50cent für ein Buch, 60cent für eine Scheibe Toast, es ist alles sehr teuer für malaiische Verhältnisse aber es hat eine sehr schöne und ruhige Lage außer zwischen 5Uhr + 6Uhr morgens wenn aus der Moschee laut die Gebete rufen. Ich habe mich bei der Busfahrt stark verkühlt, so hänge ich die meiste Zeit herum, nur einmal bin ich mit zu einer längeren Wanderung – Zuerst zu den Robison Fällen, dann über den Pfad 8 auf dem Mt. Beremban (6041feet) 1,5h steil bergauf mit wunderschöner Aussicht über die Teeplantagen, dann über Pfad 7 zurück ins Dorf. Die wichtigste Einnahmequelle in diesem Tal ist der Teeanbau, auch Gemüse, Blumen und Erdbeeren – dieses Tal ist auch der größte Blumen und Gemüselieferant von Malaysia. Deshalb besichtigen wir auch eine Teeplantage und dessen Herstellung. 200689
Fahren mit dem Bus nach Penang, die Fahrt dauert 5h und wir wohnen im New China Hotel, etwas laut aber sauber und billig, ich wohne in einem dunklen Loch von Zimmer, das Fenster sollte eher nicht geöffnet werden da es in direkter Nachbarschaft mit der Kanalisation und jeder Menge Ratten steht, die Toilette weist alle Farben auf, ein paar Kakerlaken leisten mir Gesellschaft.

Goergetown (Penang
) ist eine große farbenprächtige Stadt mit vielen kleinen chinesischen Gassen, wir bleiben hier 10 Tage obwohl uns jeder für verrückt erklärt. Einen Tag später fahren wir nach Botu Ferringi um zu baden aber das Wasser ist schmutzig wie überall an der Westküste, es ist auch sehr touristisch. Abends spielen wir Karten, lernen 2 Schweizer kennen und haben es recht lustig.

240689 Unternehme eine Fahrradtour zu einem Freund von Ernst, ein Chinese der mit ihm in den Swaroskiwerken in Innsbruck die Ausbildung absolvierte, er ist aber leider in Singapur bis Dienstag. Am Nachmittag waren Wolfgang und ich in Kek Lok Si, einer herrlichen Tempelanlage außerhalb der Stadt, wunderschöne Buddhas und Mosaiks in allen Farben. Gestern Abend haben wir herrlich indisch gegessen; als Vorspeise Tomatensuppe, eingelegte Zwiebeln+Gurken, Sauce mit Minze+Dill, dann Lammfleisch mit Kräuterkartoffeln und, Safranreis und Currygemüse, dann Kaschmireis mit Früchten.

250689 Es regnet den ganzen Tag, so spielen wir Karten, schreiben Briefe und faulenzen, draußen ist es sehr schwül, die Luft duftet nach exotischen Blumen. 260689 Heute ist ein herrlicher Sonnentag, sind ins Reisebüro von Singapur Airlines um den Flug nach Australien auf den 14.8. zu verschieben. Für den nicht gebrauchten Flug von Bangkok nach Singapur bekommen wir leider nichts ersetzt. Sind mit dem Bus 93 zur Butterfly Farm gefahren, eine Anlage mit Teichen und vielen exotischen Pflanzen ,das Dach ist mit einem Gitter verschlossen, Tausende von Schmetterlingen fliegen herum, Skorpione, Enten, Vögel, Schildkröten, Leguane und Insekten gibt es hier, habe viel mit Makro fotografiert. Phasenweise macht sich etwas Heimweh breit, obwohl zu dritt unterwegs fühle ich mich manchmal einsam, ich freue mich schon auf Margit. Langweilig wird es aber nie, wir unternehmen viel zusammen und verstehen uns auch sehr gut. 270689 Habe bis 10 Uhr geschlafen, nehme den Bus 1 und 8 zum Penang Hill, von hier aus hat man einen sagenhaften Ausblick auf Georgetown und auf das Meer. Es gibt hier einen Hindutempel, eine Moschee und einen Park mit vielen Blumen. Am Abend in der Stadt Spaghetti gegessen und fotografiert. 280689
Treffe mich mit Kion, essen mittags indisch, auf Bananenblätter gibt es Fisch, Salat und Reis. Abends Chinesisch gegessen, Reis, Krabbenpaste, Chillisauce, Schweinefleisch in Sojasauce und als Dessert „Cendal“das sind grüne süße Nudeln mit Kokosmilch. 30061989
Heute fliegen wir nach Medan in Sumatra, einer der größten Insel von Indonesien.